Durch die Blume

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Eine besonderes Projekt führte der Wahlpflichtkurs Ökologie der 7.Klassen am Ende des Schuljahres 2017/18 durch und wurde nun mit einem Preis bedacht. In Zusammenarbeit mit der Gutenberg Universität Mainz und dem Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz lernten die Schülerinnen und Schüler Vielfalt "Durch die Blume" kennen.
Das umfangreiche Lern- und Begleitmaterial war im Fachbereich Didaktik der Biologie entwickelt und von den jungen Menschen begeistert aufgenommen worden. Sie bestimmten Blütensamen, säten, pflanzten und pflegten die Blütenpflanzen. Im Blumentagebuch notierten sie ihre Beobachtungen und im Schulgarten stellten sie ihre Ergebnisse allen Mitschülern zur Verfügung.
Frau Ministerin Hubig, Dr. Dreesmann und die Urheberin des Projekts Frau Kissi von der Universität statteten den eifrigen Jugendlichen einen Besuch ab und dankten den Kursleitern Herrn Yongsing und Frau Blondiau für ihr Engagement. Für ihre Bemühungen erhielten die Mitglieder des Wahlpflichtkurses nun eine besondere Führung durch die Fasanerie Wiesbaden.
Weitere Informationen sind unter www.durchdieblume-mainz.de nachzulesen.

Bildungsministerin Dr. Hubig startet Projekt "Durch die Blume" an der IGS Anna Seghers

13.000 Tütchen mit einer ganz besonderen Saatgutmischung werden ab sofort quer durch Rheinland-Pfalz an über 400 weiterführende Schulen verschickt. Den Auftakt machte die IGS Anna Seghers in Mainz, wo Bildungsministerin Dr. Stefanie Hubig das erste Forscher-Set im rahmen der Initiative "mint läuft" des Landes Rheinland-Pfalz übergeben hat. Lehrerinnen und Lehrer können mit dem Inhalt der kleinen Papiertüten und dem dazugehörigen Begleitmaterial das Thema "Vielfalt" im Biologieunterricht vermitteln.

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"Durch die Blume" ist ein biologiedidaktisches Forschungs- und Entwicklungsprojekt, das während zwei Jahren in der Arbeitsgruppe Didaktik der Biologie der Johannes-Gutenberg-Universität entwickelt und erfolgreich getestet wurde. Damit werden demnächst bis zu 61.000 Schülerinnen und Schüler im Bio-Unterricht arbeiten können.

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IGS-Schüler gewinnen beim Technik-Wettbewerb

„Wie können wir unseren Alltag smarter gestalten?“ Dieser Frage gingen Schülerteams aus ganz Rheinland-Pfalz im Rahmen der „Innovationswerkstatt“ in der Staatskanzlei in Mainz nach. Der Wettbewerb stand unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsidentin Malu Dreyer. 

Technik-Wettbewerb

Unsere Zehntklässler Nils, Julian und Philipp vertraten uns dabei bravourös: Sie überlegten sich, wie man eine Türklingel so aufrüsten könnte, dass das Klingelsignal in eine Smartphone-Nachricht verwandelt wird. Diese Idee setzten die Jungs in Teamarbeit um: Löten, programmieren, an Microcontrollern herumbasteln – selbst ein 3D-Druck stand auf dem Plan.

Die Mühe hat sich gelohnt: als eines von vier Teams wurden unsere Schüler für ihr Projekt ausgezeichnet und dürfen unter anderem spannende Workshops auf der digitalen Bildungsmesse iMedia besuchen. Herzlichen Glückwunsch! 

Die Fotos in diesem Text stammen von der Pressestelle der Staatskanzlei und von der begleitenden Lehrkraft Herrn König. 

Heilkräuter im WPF Ökologie

Den Auftakt zu unserem Thema bildete in der 7. Klasse im Mai ein leckeres Frühstück: 

Wir bereiteten einen leckeren Brotaufstrich aus Bärlauch-Creme zu.

Heilkrauter

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Nachdem wir sehr viel über Heilkräuter und die  verschiedenen Heilkräuter-Familien gelernt hatten, konnten wir unser Wissen im botanischen Garten gleich anwenden, als wir auf „Duftsuche“ nach unseren Heilkräutern gingen.

In der „Grünen Schule“  des botanischen Gartens prüften wir verschiedene Melisse-Teebeutel auf ihre Qualität, gewannen durch Destillation duftendes Orangenöl aus Orangenschalen und stellten selber einen Lippenstift mit pflegender Kamille her.

Gleich nach den Sommerferien,  jetzt in der 8. Klasse, rührten wir uns in der Schule eine eigene Ringelblumen-Creme.

Zum Abschluss gestalteten die Schüler-Experten-Teams Plakate über „ihre“ Heilpflanze.

Kursleitung und Bericht: Frau Richter-Grönblad

Fair zur Umwelt - Ökologiekurs 9 gwinnt im Preisausschreiben

Was ist Strom, wo brauchen wir ihn, wie teuer ist er, wie wird er hergestellt und gibt es 100%igen Ökostrom? Diese und viele andere Fragen stellten sich die 22 Mädchen und Jungen des Wahlpflichtkurses Ökologie des 9. Jahrgangs unter Leitung von Herrn Yongsing und Frau Blondiau.

In der Zeit von Januar bis März 2015 durchforsteten sie dabei kritisch mit Strommessgeräten, wo die Stromfresser zuhause versteckt sind und vor allem wie man die heimlichen Stromverbraucher reduzieren kann. Bei eigenen Versuchen mit dem Energiefahrrad konnten sie außerdem erarbeiten, dass LED-Leuchtdioden das sparsamste Leuchtmittel sind und dass es in einer gemeinsamen Anstrengung gelang, Wasser auf 55°C zu erhitzen.

Resultat aller Untersuchungen war, dass die Schülerinnen und Schüler 17 Stromspartipps erstellten, die nun in wechselnder Folge auf dem Digitalen Schwarzen Brett der Schule veEnergietippsröffentlicht werden. 

Die erarbeitete Ergebnismappe beeindruckte die Jury des 05er Klassenzimmer so, dass sie den Jugendlichen einen Preis über 150 € verlieh.
Herzlichen Glückwunsch!!!

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