Vorlesewettbewerb 2014/15

„Nur wer liest, kann verstehen, denn Lesen ist die Grundlage aller Bildung.“ So steht es in der Einladung zum bundesweiten Vorlesewettbewerb der sechsten Klassen, der jedes Jahr durchgeführt wird.
Am Mittwoch, den 3. Dezember 2014, hatten sich alle vier Klassen unseres sechsten Jahrgangs im neuen Mehrzweckraum versammelt, um ihren Kandidatinnen und Kandidaten zuzuhören, die zuvor im Deutschunterricht als klassenbeste Vorleserin und Vorleser ausgewählt worden waren. Sarah Noll las für die 6a, Benedict Bieker für die 6b, Jan Scepik ging für die 6c ins Rennen und Alina Yosef Amar für die 6d. Die bunt gemischte Jury, die sich aus Eltern, Lehrerinnen und Lehrern, dem Sieger des Vorjahres, einem Schüler aus der Oberstufe und einer FSJlerin zusammensetzte, gab den ersten Platz an Benedict Bieker, der seine Lesefreude gut vermitteln konnte. Mit seiner lebhaft gestalteten  Leseprobe aus dem Abenteuerroman „Die Schatzinsel“ von R.L. Stevenson überzeugte er die Jury. Am Vorlesewettbewerb der Förderschüler beteiligten sich Jasmin Becker aus der 6a und Ayman Al Murabeti aus der 6c. Trotz großer Aufregung bewies Ayman mit einem Kapitel aus „Das fliegende Klassenzimmer“ von Erich Kästner, dass er ein toller Vorleser ist.
Die sechs Kandidatinnen und Kandidaten erhielten alle ein Buch und eine Urkunde als Geschenk fürs mutige Mitmachen. Die Spannung knisterte und entlud sich in einer La-Ola-Welle der Fans, als zum Schluss verkündet wurde, wer als Schulsieger von der Jury ausgewählt wurde: Benedict und Ayman dürfen nun unsere Schule im Februar 2015 bei dem Stadtentscheid vertreten. Wir sind stolz auf die Beiden, gratulieren ihnen recht herzlich  und drücken ihnen die Daumen für die nächste Etappe.

Vorlesewettbewerb

(von li nach re): Frau Bisang (SEB/Bibibliotheksteam), Alexander Kraffert (Jg. 12), Jan Scepik (6c), Benedict Bieker (6b) Schulsieger, Sarah Noll (6), Alina Yosef Amar (6d), Ayman Al Murabeti (6c) Schulsieger der Förderkinder, Jasmin Becker (6a), Herr Yongsing, Herr Marx, Herr Buch, Sandra Keim (FSJ), im Hintergrund Frau Schaffrath