Akademietage 2014

Geisteswissenschaften – ganz technisch betrachtet
Gerade, was alt und zerbrechlich ist, hat es verdient, mit modernster Technik bewahrt zu werden…
Am 7. und 8. Oktober bereitete uns die Akademie der Wissenschaften und der Literatur eine besondere Herbstfreude: einen Ausblick auf die Berufe der klassischen Geisteswissenschaften von der digital-verarbeitenden Akademie dWWarte aus betrachtet.
Unsere Jahrgänge 13 und 12 konnten sich über linguistische, historische, archäologische, philologische Projekte informieren, die ihre Analysemethoden deutlich verändert haben:
Computergestütze Korpuserstellung, Digitalisierung von archäologischen Funden, Archivierung im Zeichen des allseits verfügbaren Internets:
Akademie dW 2Unsere Musiker eroberten sich in einer kleinen Sitzung Wissen darüber, wie Musik nicht nur in Notationssystemen, sondern auch als Frequenzspektrum im Computer dargestellt und archiviert werden kann.
Wir lernten, dass die Weitergabe von Kulturgütern unserer Tage anders gedacht werden muss als in der Generation unserer Eltern.
Ein herzliches Dankeschön an die vielen Mitwirkenden der Abteilung DH an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur unter der Leitung von Herrn Torsten Schrade!

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